Studierende entwickelten Chatbot „Christian“ für galerie lindemann

Abschlussveranstaltung Service Learning Project, SoSe 2026 ( v.l.n.r.: Karsten Lindemann von der galerie lindemann, die Studierenden Patryk Zurawicki und Antonia Donneberg, Dr. Wolfgang Hennig von Ford Philantrophy) Foto: ©Bleier
Das Studium durch praktische Erfahrungen bereichern – das bietet Studierenden aller Semester und Fachrichten das Programm Service Learning des ProfessionalCenters der Universität Köln an. Sie erweitern somit ihren Horizont, erlernen neues Wissen und können dieses direkt in und für die zivilgesellschaftliche Praxis anwenden. Gefördert und unterstützt wird das Format von Ford Philantrophy, Global Giving und University for Life.

Die Kölner Kulturpaten waren im Sommeremester 2026 mit dem Projekt Ambitionierter Veranstaltungsraum benötigt Social Media Strategie vertreten. Unter der Leitung von Markus Brandl machten sich die Studierenden Antonia Donneberg, Nina Seufzer und Patryk Zurawicki daran, die Social-Media-Präsenz der Galerie Lindemann strategisch weiterzuentwickeln.
Im Fokus: Digitale Geschichten erzählen
Ziel war es, eine klarere Positionierung zu erreichen und sowohl die Wahrnehmung als kulturellen Veranstaltungsort als auch die Sichtbarkeit des Künstlers und seiner Werke zu stärken. Die Entwicklung einer Kampagne sollte mehr Sichtbarkeit in den Sozialen Netzwerken schaffen, um den Kultur- und Veranstaltungsort der Galerie zu stärken. Der Fokus wurde auf die Strategie Digitale Geschichten erzählen gelegt, dazu entwickelten die Studierenden einen Chatbot namens Christian, der Karsten Lindemann künftig bei der Entwicklung von Content und Kampagnen helfen wird.
„Wir sind immer dankbar, wenn tolle Akteur*innen aus dem sozialen oder kulturellen Sektor für eine Kooperation im Rahmen von Service Learning bereit sind. Dadurch ermöglichen sie den Studierenden eine gemeinwohlorientierte Praxiserfahrung, die in ein Seminar eingebettet wird. Aus unserer Sicht stellen diese Seminare wichtige Lernerfahrungen für die Studierenden dar, die sie mit Kompetenzen ausstatten, die für Arbeits- wie Lebenswelt und ein solidarisches Miteinander wertvoll sind.“ (Meike Bredendiek, wissenschaftliche Mitarbeiterin am ProfessionalCenter an der Universität zu Köln)
Bei der Abschlussveranstaltung an der Uni Köln am 29. Juli wurden die Ergebnisse vorgestellt.



